Warum Vorschule?

 

Ein Kind, das üblicherweise bis zum 6. Lebensjahr in einer Kindertagesstätte verbracht hat, soll sich von einem Tag zum anderen auf eine entscheidend neue Lebenssituation einstellen.

Die Schule fängt an: Das heißt, jeden Morgen pünktlich aufstehen, egal ob man dazu Lust hat oder nicht. Mehrere Stunden jeden Tag in der Klasse möglichst still sitzen und aufmerksam zuhören, mitarbeiten und den vielseitigen schulischen Anforderungen nachkommen.

Zwischendurch zur Toilette gehen, etwas essen oder sich kurz austoben ist nur nach vorgegebenen Zeiten möglich.

Das kann ziemlich anstrengend für einen Erstklässler sein. Viele verlieren mit der Zeit immer mehr die Freude am Lernen, oft mit entsprechend langfristigen Folgen.

Um Kinder auf schulische Anforderungen vorzubereiten, sind einige Länder dazu übergegangen, Vorschulen einzurichten.

Mit großem Erfolg!

Hier werden Kinder ohne Leistungsdruck spielerisch an den Schulalltag herangeführt.

Einen guten Vorsprung haben Kinder, die das Alphabet kennen und Wörter in Druckbuchstaben lesen und schreiben gelernt haben!

Das stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein ungemein, sondern erleichtert auch den Schuleinstieg sehr.

Empfehlenswert für Kinder von 4-6 Jahren und für bestimmte Legastheniker. Achten Sie bitte in der Kita auch darauf, dass der Stift richtig gehalten wird. Umlernen ist immer schwieriger als gleich richtig zu lernen.

 

Ort und Zeit nach Vereinbarung, ich komme auch gerne morgens  in Kitas! Bitte bei mir melden.

Es wird mit dem Lernspiel "Rettet die Alphas" geübt.

Zeit: 20 Stunden, optimal ist jeweils eine Stunde von Montag bis Freitag

Kosten: 150€ inkl. Material

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                              Wer sind die „Alphas“?

 

 Die „Alphas“ sind kleine bunte Figuren in Buchstabengestalt, die den Laut von sich geben, für den sie stehen. So ist „Herr O“ natürlich ganz rund, macht Blasen und dabei ein staunendes „Ooo“. Im Rahmen einer kindgerechten, märchenhaften Handlung begeben sich die „Alphas“ auf eine spannende Abenteuerreise. Bei ihrer Reise lernen die Kinder alle „Alphas“ und ihre Laute kennen.

Wie
funktioniert die neue Lese-Lern-Methode?

Das Alphabet ist für Kinder ein schwer zu begreifendes, weil abstraktes Prinzip. Sie müssen verstehen lernen, dass die Buchstaben in ihrer grafischen Form (Grapheme) für die kleinsten abstrakten Einheiten unserer gesprochenen Sprache (Phoneme) stehen. Die „Alphas“ stellen eine direkte Verbindung von Buchstabe und Laut her. Dadurch haben es Kinder viel leichter und kommen schneller zum Lesen.

Von wem
wurde die Methode entwickelt?

Das Konzept wurde von der schweizerischen Pädagogin Claude Huguenin und dem französischen Philosophen Oliver Dubois 1998 entwickelt. Sie erfanden den märchenhaften Handlungsrahmen und entwickelten das pädagogische Konzept rund um die lustigen Buchstabenfiguren, die „Alphas“.

Was
ist das Besondere an den „Alphas“?

Die „Alphas“ sind die erste Lese-Lern-Methode, bei der die
Buchstaben lebendig werden. So können Kinder mit allen Sinnen lesen lernen, denn die „Alphas“ sind sichtbarer Buchstabe und hörbarer Laut zugleich. Und genau diese Erkenntnis, die das automatische Übereinbringen von Graphem und Phonem bedeutet, ist der Schlüssel zum Lesen. Die „Alphas“ machen diese hohe kreative Leistung be-greifbar – auch als haptische Figuren, mit denen Kinder spielend lesen lernen.
Quelle: Logo-Verlag

 

Deutsch - Nachhilfe für Bilderdenker


Sigrid Beier                       48599 Gronau/Westf.                                           Legastheniker lernen anders!